Mein 3. Besuch bei Madame Michaela und der 1. bei Cheryl Ich kann mich noch sehr gut erinnern, es war ein Freitag und mein letzter Urlaubstag. In regelmäßigen Abständen

besuchte ich die Homepage von Madame Michaela. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Da sah ich das Foto von Madame Cheryl, sie hat mir sehr gut gefallen und hatte schon am Foto eine sehr gute

Ausstrahlung. Sofort wählte ich die Nummer von Madame Michaela und fragte wann ich kommen dürfte, es war so gegen

14 Uhr. Sie meinte, wenn ich möchte kann ich schon in einer Stunde bei Ihr sein. Dieses Angebot nahm ich sofort

an. Denn bis jetzt wurde ich von Ihr noch nie enttäuscht und war stehts immer sehr zufrieden. Da ich mich sofort

auf den Weg gemacht habe, konnte ich mir vorher schon mal keine richtigen Gedanken machen, und war somit relativ

ruhig. Eine Stunde später stand ich jedoch mit weichen Knien und einer großen Aufregung vor dem Haustor, wie immer war

es ein sehr netter und freundlicher Empfang von Madame Michaela. Welcher mir ein wenig die Aufregung nahm. Ich

hatte einige Dessous mit, welche ich so immer verwendete, diese übergab ich ihr und danach ging es für mich

einmal ab in die Dusche. Dort zerbrach ich mir schon den Kopf wie wird Madame Cheryl wirklich aussehen, was

werden sie mit mir alles machen. Nach der Dusche nahmen mich beide Damen in Empfang. Madame Cheryl sah wie auf den Fotos sehr attraktiv und

aufregend aus. Der Mann muss da sehr gut aufpassen, dass er nicht zu sehr von ihrer Schönheit abgelenkt wird.

Zuerst wurde mir der Schwanz abgebunden, danach musste ich mein Catsuit und mein Minikleid anziehen. High Heels

sowie eine Perücke dürften natürlich auch nicht fehlen. Aufgeregt und nuttig gekleidet stand ich nun da, aber dann hieß es für mich die Füße der Herrinnen zu verwöhnen,

was ich sehr gerne tat. Bei Madame Cheryl kam ich des Öfteren zu weit „rauf“ – somit gab es für mich auch hin und

wieder die Peitsche zu spüren. Nachdem ich beide Herrinnen die Beine lecken durfte, wurde ich vor den gynäkologischen Stuhl geführt. Dort mit

beiden Händen am Seilzug befestigt, zog Madame Cheryl mein Minikleid hoch, spielte und quälte meinen Schwanz, was

mich sehr erregte. Währenddessen entdecke Madame Michaela in meinen Sachen einen kleinen Analplug, mit welchem

ich zu Hause immer ein wenig übte, da ich noch sehr eng bin. Mein Traum wäre es, in nuttigen Outfit zu Madame

Michaela zu kommen, gleich nach der Eingangstür die Augen verbunden zu bekommen, gefesselt und ausgegriffen zu

werden, und von einer TV vorsichtig gefickt zu werden. Aber wie gesagt, dass sind noch Träume. So gab es wieder einen Stellungwechsel und ich befand mich mit gespreizten Beinen am Stuhl. Konnte durch die

gespreizten und hochgezogenen Beine Madame Cheryl und Madame Michaele beobachten wie sie meinen „Hintereingang“

begutachteten. Vorsichtig führte dann Madame Cheryl meinen Analplug ein, was zum Glück kein Problem war. Das

geilte mich so sehr auf, dass ich um mehr flehte, und diesen Wunsch kamen mir natürlich beide Herrinnen sofort

nach. Der Plug wurde größer und mein Körper geilte sich so noch mehr auf. Madame Cheryl machte das sehr

gefühlvoll und Madame Michaela streichelte mein Gesicht. Völlig erregt und kurz vor dem Abspritzen, was ich jedoch nicht durfte, wurde ich zu einer neuen Stellung

geführt. Wurde stehend, mit gespreizten Beinen und nach vor geneigtem Oberkörper an einem Holzgestellt fixiert. Zeit zur Erholung blieb keine, denn Madame Cheryl griff mit einer Hand zu meinem Schwanz und mit der 2. Hand gab

es Schläge auf meinen zarten Po. Nachdem er etwas rot wurde, zog sich Madame Cheryl einen Strop-On an und begann

mich gut geölt und vorsichtig zu ficken. Da ich noch nie gefickt wurde, war das für mich eine große Überraschung,

doch da ich noch sehr eng bin, hielt ich leider nicht besonders lange durch. Madame Cheryl hatte Verständnis dafür und Madame Michaela war erfreut von meinen Fortschritten beim Anal. Madame Cheryl setzte sich mit gespreizten Beinen auf einen Sessel und meinte mit kurzen Worten, dass ich ihn ordentlich blasen soll. Dieser Aufforderung kam ich natürlich sofort nach. Begann kräftig zu blasen. Nebenbei streiften meine Hände ihre eleganten Beine, welche sich traumhaft anfühlen.  Bevor ich mich an diese angenehme Position gewöhnte, bewegte mich Madame Michaela auf das Bett. Am Rücken liegend wurden mir die Hände am Bett angebunden sowie die Beine in die Höhe gezogen. Madame Cheryl setzte sich auf mich….. Sie legte dann ihre Beine an meinem Körper entlang und beugte sich über mich, ihre Brüste sind herrlich! Dabei löste mir Madame Michaela die Hände und ich musste mich selbst befriedigen. Nachdem ich dann gekommen bin, war ich erschöpft, wir sprachen noch um einiges. Für mich war es wieder eine

traumhafte Session.

Großen Dank an beide Herrinnen.