Metamorphose

 

m45

 

… -wünsche bescherten meinem zweiten Ich schon sehr lange erotische Träume, verbunden mit unzähligen schlaflosen Stunden in erektiertem Zustand. Die schon seit Kindheit auf erzwungene klassische sexuell zugewiesene Mann/Frau-Rollenverteilung erlaubte bis dato meinem „schlummernder“ femininen Seite nicht sich zu entfalten. Den Drang, dieses Bedürfnis endlich nicht immer nur in „Alice‘s Wunderland“ zu erleben, wurde über die Zeit allerdings immer stärker.

Endlich bot sich mir über Madame Michaela’s toll gestalteter Homepage bzw. Ihrer Einladung zum nächsten Sklavenmarkt, die Gelegenheit, die bis dahin selbst auferlegten psychischen Grenzen zu überschreiten.

Zögernd, immer noch von Selbstzweifeln geplagt, konnte ich mich schlussendlich doch überwinden, zum Hörer zu greifen und Madame Michaela mit zitternder Stimme über die Möglichkeit meiner Teilnahme zu befragen. Insgeheim hoffte mein „rationales Ich“ (es waren ja nur mehr ein paar Tage bis zur Veranstaltung der besonderen Art), das der Sklavenmarkt bereits ausgebucht sei und dieses Faktum im letzten Moment meine spontan ergriffene Initiative letztendlich noch zum Erliegen bringen würde. Madame’s Antwort „…ein Platz wäre noch frei“ brachte meinen Puls ins Rasen. Ich konnte mir jetzt aber keine Blöse mehr geben u. sagte mit verzagter Stimme mein Kommen zu. Ich glaube, Madame spürte sofort meine Nervosität, brachte mich aber im Gespräch mit Ihrer einfühlsamen Art bald dazu, meine Verklemmtheit etwas zu lösen und meine Metamorphosewünsche zu äußern.

Mit bestimmender Stimme wurde meine Teilnahme, verbunden mit dem klaren Auftrag, an besagtem Tag „X“ in nuttigem Outfit vor dem Studio zu erscheinen, von Madame bestätigt.

Die verbleibenden Tage ließen mich wie in Trance alle üblichen Alltagsaktivitäten hinten anstellen. Meine Gedanken drehten sich nunmehr ausschließlich um die Beantwortung der Fragenstellungen „…wie kann ich Madame’s erhaltenen Auftrag erwartungsgerecht erfüllen und wie meistere ich in weiterer Folge die Hürde, in nuttigem Aussehen am helllichten Tag pünktlich vor dem Studio zu erscheinen. Ein unbeschreibliches, sexuell aufregendes Gefühl begleitete mich über diese. untertags unkonzentrierte, abends schlaflose, schier bar endlos dauernder Wartezeit.

Der Tag der Wahrheit rückte immer näher – erst zählte ich die Stunden, dann die Minuten. Alle Vorbereitungsmaßnahmen wurden schon unzählige Male in Gedanken durchgespielt. Jetzt war es endlich soweit – der erste Schritt zur Metamorphose begann …

Sich nackt im Wohnzimmerspiegel betrachtend, begann ich mit erhöhtem Herzschlag das beschaffte Dessous-Set behutsam in femininer Pose anzuprobieren. Davon schon sehr erregt, konnten erst die kühleren Temperaturen nach Verlassen meiner Wohnung die entstandene, gut sichtbare Ausbuchtung unter meinem neckischen Lack-Minirock etwas bändigen.

In High-Heels, sexy Netzstrümpfe, einem noch etwas „widerspenstigen“ Minirock und nur einem Mantel bekleidet, machte ich mich – begleitet von „ausziehenden“ Blicken passierender Männer – in zierlichen Schritten auf den Weg zum Studio.

Endlich angekommen, wurde ich unter musternden aber beherrschenden Blicken durch Madame Michaela sowie Madame Cheryl stilvoll (… beide Damen sahen in Ihrem dominanten Outfit umwerfend sexy aus!) als erster Besucher in Ihrem kleinen aber feinen, sehr gut ausgestatteten Domina Studio empfangen.

Sehr aufgeregt und verlegen versuchte ich meine Metamorphosewünsche zu formulieren. Dank Ihrer gesammelten jahrelangen Erfahrungen im dominanten Bereich gingen meine neuen „Besitzerinnen“ sehr behutsam und verständnisvoll auf mich bzw. meine Vorlieben & Tabus ein.

Jetzt wurde es aber langsam ernst – ich bekam eine Latex-Maske verpasst, werde ab sofort nur mehr mit „Monice“ angesprochen und wurde umgehend, mit am Rücken gefesselter Arme in einen engen Stehkäfig gesperrt.

Mit dem Gesicht zur Käfigecke. nur die Käfigrückwand vor Augen und mit gespreizten Beinen verharrte ich aufgeregt auf die nächsten zu erwartenden Überraschungen. Ich hörte Schritte, lauschte den Stimmen, vernahm neben dem Latexgeruch meiner Maske, dass mittlerweile wohl eine weitere Person den Raum betreten haben dürfe. Ich konnte mich allerdings nicht umdrehen, noch etwas vom Geschehen außerhalb meines Gefängnisses mitbekommen. Mein Körper zuckte, als mich auf einmal mehrere Hände begannen meinen Körper an anfangs unterschiedlichsten erogenen Stellen zärtlich zu berühren. Wenig später wurden die Ausgreifungen durch mein Publikum zupackender auf meine Eier sowie meinen Schlampenschwanz gerichtet.

Meine Versuche mich mit abwehrenden Bewegungen dagegen zu wehren waren vergebens, bestärkten allerdings meine Peiniger, nur noch intensiver mit meinem Schlampenschwanz zu spielen. Ich war den vielen intimen Berührungen der unbekannten Personen vor dem Käfig vollkommen wehrlos ausgeliefert. Mein Schlampenschwanz schwoll sofort an, mein Körper bebte vor Lust – ich begann vor Geilheit zu stöhnen, mir war es aber strengstens untersagt abzuspritzen. So zog sich die Tortur meiner Benützung weiter hin und konnte nur hoffen, dass man bald Gnade walten lassen würde.

Endlich zeigten meine beiden Herrinnen Mitleid mit Ihrem ausgegriffenen Schwanzmädchen und entließen mich wieder aus meinem beengenden Verlies. Die Befreiung aus meiner gequälten Lage war allerdings nur von kurzer Dauer – mir wurde sofort eine Augenbinde über meine Latexmaske übergezogen und sogleich ans Andreaskreuz gefesselt. Wiederum konnte ich nichts sehen, noch erahnen in welcher Form meine erneute wehrlose Situation ausgenutzt werden würde.

Ich spürte, wie meine Herrin begann, mein zur Schau gestelltes Schlampengehänge wie ein Ihr gehörendes Paket abzubinden. Dem nicht genug, wurden mir Kugelgewichte an meine prallen Hoden gehängt, welche durch meine Peinigerin wie ein Pendel in schwingende Bewegungen versetzt wurden. Das Gewicht zog meine Eier unweigerlich nach unten, mein Schlampenschwarz präsentierte sich zu Madames Schadenfreude in voller Pracht. Minutenlang wurde ich in dieser blösegebenden Pose von allen Anwesenden beobachtet.

Plötzlich vernahm ich dass sich Nähern von High-Heels-Geräuschen – ich vibrierte vor Aufregung. Jemand namens „Petra“ wurde befohlen, meinen Schlampenschwanz zu lutschen während jemand begann, meine Brustwarzen zu bearbeiten. Ich wurde mit beherrschender Stimme gefragt: „Na, gefällt Dir das Monice ?“ Ich bekam nur stöhnend ein „Ja, Herrin“ heraus. Erneut befahl eine Herrin, meinen mittlerweile vor Erregung wieder steifgewordenen Schlampenschwanz fester und tiefer zu blasen. In ruckartigen Bewegungen haben Hände gleichzeitig meinen Po gegen Petras Gesicht sowie Petras Kopf in Richtung meines Körpers gedrückt. Ich spürte, wie mein Schlampenschwanz mehrmals in Petras tiefer Kehle versank und wie wir durch unsere Meisterinnen gezwungen wurden uns gegenseitig zu benützen.

Wieder erhielt ich den Befehl, keinesfalls abzuspritzen. Dennoch wurden Petra und ich mit strenger Stimme aufgefordert unser Treiben zu beschleunigen und das Beste zu geben, um unsere dominanten Ladies wohlwollend zu stimmen.  Von dem unbeschreiblichen Verlangen, abspritzen zu wollen – jedoch von dem Verbot meiner Herrinnen gequält, musste ich Petras immer intensiver werdende Blasbewegungen in voller Geilheit geduldig über mich ergehen lassen. Der Befehl „Schluss mit dem Spielen ihr versauten Schlampen, jetzt legen wir Monice auf das Bett und drehen den Spieß mal um!“ beendete endlich die Benützung meines fast schon explodierenden Schlampenschwanzes.

Meine Lage veränderte sich nur unwesentlich – weiterhin der Sicht beraubt, nun am Rücken liegend, wieder an Händen und Füßen gefesselt, wurde mir ein Dildo, begleitet mit dem Befehl „Monice, Du sollst blasen!“ in den Mund gesetzt. Brav führte ich den Befehl aus bis man mir kurzerhand den Gummischwanz – diesmal allerdings mit der Aufforderung „Monice, strecke Deine Zunge heraus!“, wieder entzog. Ich hörte, wie Petra die Aufforderung erhielt, sich auf mein Gesicht zu setzen. Wie befohlen war mein Schlampenmund mit herausgestreckter Zunge weit geöffnet – n Erwartung, bald Petras Sklavenfotze lecken zu müssen.

Nachdem ich Ihre Körpernähe bereits an meiner Zunge spürte, begann ich das mir Entgegengestreckte hörig zu lecken. Als mir allerdings plötzlich ein sich weich anfühlendes kleines Ding durch die Mundöffnung meiner Latexmaske in meinen willigen Schlampenmund gesteckt wurde,  dieses dann rasch an Volumen in Umfang und Länge zunahm, wurde mir zu meiner großen Überraschung erst klar, das Petra wie ich von unseren Herrinnen zu einer Sklavenschlampe transformiert wurde.

Der Gedanke, statt der erwarteten Fotze nun zum ersten Mal in meinem Sklavendasein einen steifen Schwanz in meinen versauten Mund nehmen zu müssen und die erneute Aufforderung „Monice, und jetzt blase!“, versetzte mich in völlige Ekstase. Nun erst verstand ich die vorher getätigte Aussage meiner Herrin, den Spieß nun umdrehen zu wollen. Jetzt befand ich in der peinlichen Situation wie Petra kurz zuvor und bekam nun ihren Schwanz in mein versautes Maul gerammt. Der lange harte Schwanz bohrte sich mehrmals unweigerlich tief in meine Kehle. Gleichzeitig begann meine Herrin mein Po Loch zu bearbeiten. Mir wurde eine Hand losgebunden und sogleich der Befehl erteilt „Monice, Du versaute Schlampe, beginne endlich Deinen kümmerlichen Schlampenschwanz zu wichsen!“

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