Es war wieder an der Zeit Madame Michaela und Chanel einen Besuch abzustatten. Daher habe ich sofort bei angerufen und gefragt, wann sie Zeit hätte. Und wie es der Zufall will, ginge es bei ihr am selben Tag noch. Sofort vereinbarten wir eine Zeit. Plauderten kurz, und so verblieben wir, dass ich unter der Jean schon mit Strapse komme.

Aufgeregt, kleidete ich mich schon ordentlich mit String, Strapse und Kleid. Natürlich durfte auch nicht der Anal-Plug fehlen, da ich noch sehr eng bin und bei diesem Besuch wollte ich von Chanel den Starp-On in mir spüren. Darüber zog ich dann die Jean und ein T-Shirt. Es war ein aufregendes Gefühl diese Sachen darunter zu tragen. Wie das wohl ist, wenn man damit ins Kaffee oder ins Kino gehen würde. Bestimmt glaubt man, dass alle einen ansehen und dabei beachtet niemand einen. Machte mich auf den Weg um rechtzeitig bei ihne zu sein. Kein Sklave möchte seine Herrin warten lassen.

Überpünktlich erschien ich bei Madame Michaela. Dabei sah ich sie zum 1. Mal mit ihrer neuen Frisur und war wieder begeistert. Zog sofort meine Jean & T-Shirt sowie die Schuhe aus. Schlüpfte in die meine mitgebrachten High Heels und zog das Kleid weiter runter. Madame Michaela begutachtete mich und fang gefallen an mir, dann führte sie mich die Stiegen runter und legte mir Handfesseln an. Danach wurde ich mitten im Raum mit befestigt, damit mich die Herrinnen von allen Seiten begutachten konnten. Chanel war in ihrem tollen kurzen Kleid ein wundervoller Anblick und wenn man dann noch ihre zarte Haut und den Charme von ihr spürt, dann glaubt man(n) sei im 7. Himmel.

Bei der Begutachtung passierte mir ein Missgeschick und der Anal-Plug rutschte aus meinem Po. Sofort wurde er von Madame-Michaela wieder eingeführt und mit einem Seil fixiert. Danach streichte Chanel über meinen Körper was ein angenehmes Gefühl in mir hervorgerufen hat. Durch das Streichelen und reiben des Körper löste sich das Seil und der Anal-Plug, obwohl er sehr groß für meinen engen Po war, drohte wieder zu rutschen, aber zum Glück blieb er im String von mir hängen. Glück gehabt. Danach löste sie meine Hände und führte mich in die Ecke zu einer neuen Sitzgelegenheit für Sklaven. Anfang saß ich dort mit gespreizten Beinen und wieder die Hände nach oben fixiert. Doch dann fesselte Chanel meine Beine, setzte sich frech auf mein Schoss und machte mich geiler als ich es schon war, dann hielten beide Herrinnen ihre wunderschönen Brüste mir zum Lecken hin. Wie es sich für einen ordentlichen Sklaven gehört, leckte ich brav diese. Chanel kam dann mit einem Gummischwank, welchen ich ordentlich blasen musste, denn das muss ich auch können.

Nach dem Blasen des Gummischwanz löste sie meine Fesseln und ich bekam ein enges Höschen angezogen, welches den Anal-Plug ordentlich in meinen engen Hinter halten soll. Mit dem Höschen musste ich mich dann hinknien und meinen Hintern präsentieren. Madame Michaela bewunderte meinen Hintern und Chanel hielt mir einen Strap On hin, welchen sie sich in der Zwischenzeit angelegt hatte. Wieder musste ich ordentlich blasen, in den verschiedensten Stellungen. Dabei stellte ich mir innerlich immer wieder die Frage, wie sich wohl ein echter Schwanz im Mund anfühlen würde, gut man kann mit der Hand seinen eigenen fühlen, aber im Mund fühlt er sich bestimmt anders an.

Danach ging es auf den Gyno-Stuhl, mit gespreizten Beinen lag ich dort, Chanel lenkte mich mit ihrem reizvollen Körper ab, während Madame Michaela meinen Hintereingang dehnte und begutachtete. Sie war diesmal erfreut wie offen und sauber er war. Danach drang Chanel mit ihrem Strap On in mir ein, fickte mich mehrmals. Danach forderte sie mich auf, am Bett in Stellung zu gehen. Was ich auch befolgte.

Am Bett kniend fickte sie mich weiter in den Hinter, immer tiefer und tiefer bis sie ganz in mir war. Gedanken schossen mir wieder durch den Kopf wie das wohl ist, wenn eine Frau vor mir sitzen würde und ich knie vor ihre auf allen Vier und werde von einem Mann mit einem richtigen Schwanz gefickt. Ein richtiger Schwanz ist vielleicht etwas weicher als dieser Strap On oder spürt man den echten Schwanz gar nicht dann, weil man von der Frau die vor einem sitzt abgelenkt ist? Dabei rutschte mir der Satz raus, „rasiert müsste der Po sein“. So schnell konnte ich nicht schauen, brachte Madame Michaela schon das Rasierzeug und Chanel rasierte mich. Danach führte sie mir den Gummischwanz von vorhin ein. Ich war überrascht was diesmal bei mir Anal alles möglich war, denn ich bin auf Grund des Körperbaus relativ eng.

Da mein Schwanz schon sehr erregt war, ging es dann in die Dusche. Doch nach dem Aufstehen vom Bett. Begann Chanel mich langsam auszuziehen, vollkommen entblößt ging es dann mit der Rosi in die Dusche, wo sie sich setzten musste, Chanel stieg auf sie und spreizte die Beine und lies ihren Natursekt über sie ergehen. Madame Michaela hielt diese Momente fest und befahl, dass ich mich nun selbst befriedigen soll. Sie will sehen wie ich spritze. Gesagt getan, da ich schon sehr erregt war, spritze ich relativ schnell und ordentlich ab.

Erschöpft genoss ich dann die Dusche und machte mich auf den Heimweg. Wieder konnte ich sagen, es war eine traumhafte Zeit bei Madame Michaela und Chanel, welche ich nicht missen möchte.

Wer weiß was die Rosi noch alles erlebt, vielleicht gibt es einen Mann der möchte, dass sie seinen Schwanz bläst oder der die zarte enge Rosi ficken will…. Ein Paar welches die Rosi in die Mitte nehmen möchte … Ich werde berichten …